Über mich

Der Wunsch, Frauen in ihrem herausfordernden Alltag zu begleiten, ist nicht theoretisch entstanden, sondern gewachsen aus persönlicher und beruflicher Erfahrung.

Ich bin seit vielen Jahren Lehrerin und erlebe die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Eltern als sehr bereichernd. Gleichzeitig nehme ich in Gesprächen mit Eltern wahr, wie sehr die Sorgen und Zweifel vieler Mütter in den letzten Jahren zugenommen haben und wie belastend der Alltag für viele geworden ist.

Als dreifache Mutter in alleiniger Verantwortung kenne ich selbst den dauerhaften Spagat zwischen Fürsorge, Beruf, Organisation und den eigenen Bedürfnissen, die dabei oft zu kurz kommen.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, über längere Zeit zu funktionieren, alles irgendwie zu schaffen und dabei immer wieder über die eigenen Grenzen zu gehen.

Mit der Zeit wurde mir klar, dass ich genauer hinschauen muss: Was trägt mich wirklich, was überfordert mich dauerhaft und was braucht es, damit Alltag nicht nur bewältigt, sondern auch wieder lebbarer wird?

Im Laufe dieses Prozesses habe ich begonnen, mich auch fachlich weiterzubilden, um dieses Verständnis zu vertiefen. 

Unter anderem habe ich folgende Schwerpunkte gesetzt:

  • Psychologische Beraterin (Einjährige Weiterbildung in Theorie und Praxis beim Bildungswerk für therapeutische Berufe)
  • Systemische Eltern- und Angehörigenberatung (Universitäre Weiterbildung mit Abschlussprüfung, SRH Fernhochschule Riedlingen)
  • Positive Psychologie (Seminar bei der Deutschen Gesellschaft für Positive Psychologie)
  • Hypnosystemische Ansätze bei Depression und Burnout (Seminar am Milton Erickson Institut Heidelberg)

Ein weiterer Schwerpunkt entstand aus meiner intensiven Auseinandersetzung mit der Situation pflegender Angehöriger von Menschen mit Demenz. Gerade hier zeigt sich in besonderer Weise, wie stark emotionale, organisatorische und körperliche Belastungen zusammenwirken. Dabei habe ich festgestellt, dass es zwar viele einzelne Anlaufstellen und Informationen gibt, jedoch kaum eine kompakte Orientierung für die Vielzahl an Fragen, die sich Betroffene stellen. Aus diesem Grund habe ich den Demenzkompass verfasst.

Heute begleite ich Frauen, die sich in ihrem Alltag zwischen Verantwortung, Ansprüchen und eigenen Bedürfnissen oft selbst aus dem Blick verlieren. Das sind nicht ausschließlich Mütter, sondern zum Beispiel auch Frauen, die Angehörige pflegen und betreuen.

Es geht dabei nicht um schnelle Lösungen oder perfekte Strategien, sondern darum, die eigene Situation anders zu betrachten und neue Möglichkeiten im Umgang damit zu entdecken.

Gemeinsam schauen wir, was gerade wirklich belastet, was dich innerlich antreibt, was von außen zusätzlich Druck erzeugt und wo bereits erste Ansatzpunkte für Veränderung liegen, die weiterentwickelt werden können.

 

 

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Die Kombination aus beruflicher Erfahrung, persönlichem Erleben und systemischer/lösungsorientierter Methodik bildet die Grundlage meiner Arbeit: 
Ich unterstütze Frauen dabei, Klarheit zu gewinnen, ihre Ressourcen wieder zu spüren und konkrete, alltagstaugliche Schritte zu entwickeln, z. B. im Umgang mit Stress, in der Selbstfürsorge oder in der Kommunikation. (dieses Wort ersetzen?)

Ziel ist keine Perfektion, sondern mehr Leichtigkeit, Orientierung und Handlungsspielraum im eigenen Leben – mit Respekt, Struktur und Blick fürs Wesentliche.

Neugierig oder noch Fragen?

In einem kostenlosen und unverbindlichen Gespräch können wir gemeinsam herausfinden, ob mein Angebot etwas für dich ist.

Trau dich! Was hast du schon zu verlieren?